Die Qual der Wahl beim DSL Anschluß
Je nach Übertragungsart sind folgende DSL Anschlüsse zu unterscheiden:
ADSL (von Asymmetric Digital Subscriber Line) – ist eine asymmetrisch genannte
Übertragung, da die Uploadrate (ins Internet) und die Downloadrate (vom
Internet) unterschiedlich hoch sind, da sie am praktischsten ist, ist sie auch
die gängigste DSL Version
SDSL (von Asymmetric Digital Subscriber Line) – ist eine symmetrisch genannte
Übertragung, da Uploadrate und Downloadrate gleich hoch sind
VDSL (von Very High Data Rate Digital Subscriber Line) – ist die schnellste
Übertragung, die allerdings für viel kürzere Entfernungen zwischen Endgerät und
Netzknoten ist bzw. bei Glasfaserverbindungen geeignet ist
Je nach Zugang ist wiederum zwischen Telefonkabel DSL und Satellit DSL zu
unterscheiden.
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DSL Anschluß
DSL ist in allem Munde, fast jeder hat DSL und surft damit schnell durch die
globale virtuelle Welt des Internets. Der Begriff kommt aus dem englischen
„Digital Subscriber Line“ und wird in „breitbandige digitale Internetverbindung
über die Telefonnetze“ beschrieben, obwohl „Subscriber“ wörtlich
Teilnehmer zu bedeutet.
Welche DSL Anschlüsse sind erhältlich?
Deren Geschwindigkeit nach sind DSL Anschlüsse zu unterscheiden zwischen:
DSL 1000 – für Internetanfänger, oder Benutzer, die wenig surfen, die
Übertragungsrate ist hier 1024 KBit/Sekunde
DSL 2000 – ist zweimall schneller als DSL 1000, es ist sogar bis zu 32 Mal
schneller als ein ISDN Anschluß, gilt schon als Standard für schnelles Internet
und ist demzufolge für vorgeschrittene Surfer geeignet, die mehr als Mailen und
Suchen im Internet unternehmen, wie viele Downloads und Uploads vornehmen
DSL 6000 – ist aktuell der schnellste der DSL Anschlüsse und vor allem denen
willkommen, die Multimedia Anwendungen benutzen
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