März 19th, 2008 by admin
Auch im Jahr 2008 setzt sich der Preisverfall für DSL Anschlüsse weiter fort. Dies betrifft nicht nur die Festnetzanschlüsse, sondern auch die mobilen Internetzugänge. Sehr deutlich wird dies bei den mobilen Datenkarten. Zur Zeit kostet eine wirkliche Flatrate für den mobilen Internetzugang monatlich etwa 40,00 Euro. Will man sich als Gelegenheitssurfer keine Mobilflatrate sondern einen Vertrag mit einer monatlichen Volumenbegrenzung zulegen, kann man mit etwa 30,00 Euro monatlich rechnen. Für diese 10,00 Euro Ersparnis ist man als Nutzer jedoch dem Risiko ausgesetzt, schnell einmal über die monatliche Begrenzung zu stolpern. Das kann wirklich teuer werden. Denn zusätzlich verbrauchte Datenmengen werden dann mit einem relativ teurem Preis pro MB abgerechnet. Laut Prognosen sollen die Preise in diesem Jahr noch weiter fallen. Schnell den Vertrag zu wechseln ist aber oft nicht möglich. Deshalb sollte man nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Vertragslaufzeit achten. Grundsätzlich gilt: Je kürzer die Vertragslaufzeit, desto flexibler kann man sich einen neuen Vertragspartner suchen. Fazit: “Drum prüfe wer sich länger bindet!”
November 2nd, 2007 by admin
DSL Flatrates haben in Ende der 90er Jahre und Anfang der ersten 2000er Jahren zunehmend die alten Modem oder ISDN Verbindungen aus den Wohnungen vertrieben.
Bevor DSL eingeführt wurde, gab es kaum Modem- oder ISDN-Flatrates, sondern teure call by call Tarife, die zudem langsamer als DSL waren. Diese call by call Angebote wurden bei DSL kaum angeboten und waren zumeist auch schon nach ein paar Stunden Internetnutzung teurer als eine Flatrate.
DSL Flatrates fingen mit ADSL und einer Geschwindigkeit von ca. 512 kb/s an. Heutzutage sind ASDL2+ Anschlüsse mit 20 mbit/s verfügbar. Gängig sind zwischen 2 und 20 mbit/s. Hierbei gilt es zu beachten, das ADSL Modems meistens nicht den ADSL2+ Standard unterstützen. Bei einem “Upgrade” muss also evtl. das Modem ersetzt werden.
Alternativ zu ADSL gibt es auch SDSL. Hiermit kann der Kunde frei über Up- und Downloadgeschwindigkeit bestimmen. Bei ADSL sind Up- sowie Downloadgeschwindigkeit vorbestimmt.
Neuerdings werden DSL Flatrates oft auch mit einem VoIP Paket angeboten.
VoIP bedeutet “Voice over IP”, also vereinfacht ausgedrückt “Stimme über das Internet”.
Diese Technik könnte heutige Telefone überflüssig machen, da die Telefonate durch das Internet geleitet werden.
Oktober 6th, 2007 by admin
Eine Breitbandverbindung ist eigentlich für jedermann zu empfehlen - sei es nun für jemanden, der nur im Internet surft oder für Online-Spieler. Meist lohnt sich ein DSL Anschluß schon bei größeren Datenmengen. Anders sieht es aber bei der Flatrate aus, welche oftmals schon als Standard angeprießen wird, obwohl auch deren Kosten für einige Menschen eigentlich zu hoch sind.
Für einige Menschen ist es passend zu ihrem Surfverhalten dann doch besser, wenn diese sich nach einem sogenannten DSL Volumentarif umschauen, wenn eigentlich recht wenig im Internet gesurft wird und vor allem noch weniger herunter geladen wird.
Der Volumentarif an sich ist aber für viele Menschen mit Interneterfahrung noch ein Fremdwort, ist dabei aber recht einfach zu verstehen. Früher war es vorallem üblich, dass bei einem Modem etwa, nach Zeit abgerechnet wurde. Dabei entsteht natürlich der Nachteil, dass bei langen Lesezeiten auf einer Website mit viel Text, in der aus dem Internet überhaupt keine Daten mehr übertragen werden, die Kosten trotzdem steigen.
Anders ist das beim DSL Volumentarif. Denn hier wird nach der tatsächlichen Datenmenge abgerechnet, die durch die Verbindung gehen. Diese Datenmenge wird auch kurz als Traffic bezeichnet. Bei einem Volumentarif kann theoretisch also das Internet ebenfalls bedenkenlos rund um die Uhr genutzt werden. Es muss nur darauf geachtet werden, dass nicht zuviel Traffic entsteht, etwa beim Download von Dateien.
Unterschiedliche Volumentarife mit Freivolumen oder Berechnung ab dem ersten Bit gibt es von den Anbietern, ein Vergleich lohnt sich auch für Wenigsurfer.